Dorfrundgang 17.6.2009

 

Am 17. Juni startete der SPD-Ortsverein zu einem Dorfrundgang. Ausgangspunkt war der Spielplatz am neuen Friedhof, in dessen Nachbarschaft ein Parkplatz mit behindertengerechten Zugang zum Friedhof geschaffen  werden soll. In diesem Zusammenhang wurden folgende Probleme diskutiert:

  • die Zufahrt ist außerordentlich steil und eng
  • ein möglicher Durchgang zum Friedhof muss im nördlichen Bereich geschaffen werden und in einer leichten Kurve in den dort vorhandenen Weg münden
  • der Bauausschuss oder der Gemeinderat sollte sich in seiner nächsten Sitzung mit diesen Details befassen

 

Der Weg führte durch den alten Friedhof (leider mit schmutzigem Wasser im Brunnen) und die Kirchbergstraße entlang in den Jugendkeller im Rathaus. Dort wurde das immer wieder eindringende Wasser diskutiert. Eine endgültige Trockenlegung der Mauern dürfte nicht nur sehr aufwändig sondern auch äußerst kostspielig sein. Trotzdem müssen hier Verbesserungen geschaffen werden, da auch das Erdgeschoß des Rathauses schon Feuchteschäden aufweist.

 

Im Marienheim besichtigten wir das Weinbaumuseum und erörterten die Möglichkeiten, wo etwa Raum für die Jugendlichen bereitgestellt werden könnte (da der Jugendkeller feucht und deshalb ungesund ist) und wo eine weitere Nestgruppe mit Anbindung an den Kindergarten geschaffen werden könnte. Die Nestgruppe im Schulgebäude, die dieses Jahr eingerichtet wurde, ist bereits ausgebucht und verfügt außerdem über nur einen einzigen Raum, ist also nicht geeignet für Kinder unter zwei Jahren, für die auch eine Schlafmöglichkeit vorgehalten werden muss. Das Marienheim bietet in jedem Fall zahlreiche Möglichkeiten, um etwas zu gestalten. Wichtig wäre es, ein Gesamtkonzept zu erstellen, das auch den Vorplatz mit einbezieht.

 

Im großen Ganzen war es ein interessanter Rundgang. Er hat gezeigt, dass es noch eine Menge zu tun gibt, aber er hat auch deutlich gemacht, dass zwei Punkte, die wir in unserem Wahlprogramm hatten, zwischenzeitlich verwirklicht wurden: die Neugestaltung des Spielplatzes und die Einstellung einer Sozialpädagogin.

 

Unsere  nächsten Ziele, die angegangen werden, sind der Radweg von Randersacker nach Theilheim und die Einrichtung von Photovoltaikanlagen auf gemeindlichen Gebäudedächern.

 

Gisela Umbach

 

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Dorfrundgang - Zusammenfassung

 

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